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Nürnberg Kultur
Kulturreferat der Stadt Nürnberg

Projektbüro

Blick beim Bardentreffen auf die Bühne am Hauptmarkt in der Abendstimmung
Foto: Berny Meyer

Wir organisieren Kultur

Das Projektbüro im Kulturreferat entstand ab 1996 als Organisationseinheit im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum 950. Stadtgeburtstag Nürnbergs im Jahre 2000. Einige Festivalformate kamen so gut an, dass sie auf Wunsch von Bevölkerung und Politik nach dem Stadtjubiläum dauerhaft etabliert wurden.

Im Jahre 2003 machte die Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner das Projektbüro zur Stabsstelle des Kulturreferats und dockte auch den Nürnberger Festivalklassiker, das seit 1976 existierende Bardentreffen, an das Projektbüro an. Ende 2010 wurde diese Stabsstelle dauerhaft etabliert.

Mehr Besucher als Einwohner

Zwischen 550.000 und 650.000 Menschen besuchen heutzutage die Festivals des Kulturreferats Jahr für Jahr. Die Zahl übertrifft folglich die Einwohnergröße Nürnbergs und ist nach wie vor eine enorme, beeindruckende Zahl. Nicht, weil damit „Höher-Schneller-Weiter“-Ziele belegt werden, sondern weil diese Zahl etwas über die Strahlkraft und Reichweite dieser Festivals aussagt. Sie sind Leuchttürme in einer vielfältigen Kulturlandschaft.

Dirigent Marcus Bosch und die Staatsphilharmonie Nürnberg beim Klassik Open Air
Foto: Uwe Niklas

Highlights

Zu den jährlichen wiederkehrenden Veranstaltungen gehören Blaue Nacht, Klassik Open Air, Bardentreffen und Stadt(ver)führungen. Hinzu kommen Festivals wie das Silvestival, das alle zwei Jahre durchgeführt wird, Sonderformate wie Stars im Luitpoldhain oder die Criminale, das größte deutschsprachige Krimifestival, das 2014 höchst erfolgreich von den Städten Nürnberg und Fürth durchgeführt wurde. Neue Formate zu testen, Desiderate in einzelnen Genres zu stillen, hat sich das Projektbüro zum Ziel gesetzt.

Qualitativ Hochwertiges zum Nulltarif

Zu den bemerkenswerten und bundesweit auffälligen Errungenschaften des Nürnberger Kulturlebens gehört die Bandbreite von qualitativ hochwertigen Angeboten zum Nulltarif. Die Festivals erlauben durch ihren offenen Charakter per se uneingeschränkten Zugang zu den jeweiligen Genres und sind damit bestens geeignet als Türöffner für eine kulturell aufgeschlossene Stadtgesellschaft des 21. Jahrhunderts.